Aktuelles
aus unserer Tätigkeit

 Hier finden Sie die Ausschreibungen für Fachkurse, Workshops, Perspektivenwechsel und Veranstaltungen.
Weiter finden Sie Berichte aus der bisherigen Tätigkeit.

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Aktuelle Kurse und Veranstaltungen


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© Flavia Trachsel

Fachkurs “Wir vertreten uns selbst!”

Oktober - November 2019: 25. Oktober, 08. November und 22. November
jeweils Freitag, 13:00 – 17:00 Uhr, in Bern

Fachkurs zur UNO-BRK für SelbstvertreterInnen

Anhand der UNO-Behindertenrechtskonvention und der Allgemeinen Bemerkungen
Nr. 7
des UNO-Ausschusses fokussiert der Kurs auf das Recht auf Partizipation und seiner Bedeutung für das Engagement für die Gleichstellung.

Der Fachkurs wird in Zusammenarbeit mit AGILE.CH durchgeführt.

Anmeldung: Bis spätestens 27. September 2019


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© changeamble – Markus Däppen

Workshop "hindernisfreie Bauten"

Mittwoch, 13. November 2019, 13:00 – 17:30 Uhr, Bern

Der Workshop bietet Ihnen die Möglichkeit, Hindernisse in Bauten praktisch und in Begleitung von Menschen mit Behinderungen selbst zu erleben.

Anhand von ausgewählten Praxisbeispielen und in der Diskussion mit Experten lernen Sie die Bedeutung der Norm SIA 500 "Hindernisfreie Bauten" noch besser zu verstehen.

Der Workshop wird in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Hindernisfreies Bauen Kanton Bern durchgeführt.

Anmeldung: Bis spätestens 23. Oktober 2019


 

Rückblick

 

Kurze Momentaufnahmen aus den vergangenen Fachkursen, Workshops und Perspektivenwechseln.

© ZTS, Foto Chrstian Altdorfer

Perspektivewechsel / Inklusionsworkshop am Zürcher Theaterspektaktel
Sonntag, 25. August 2019, 14:00 – 17:00 Uhr

Mit grossem Erfolg sorgt das Theater Spektakel seit 2013 mit konkreten Angeboten und Massnahmen dafür, dass Menschen mit Behinderungen am Festival und seinem Programm teilhaben können. Inklusion ist der Festivalleitung ein zentrales Anliegen. Am diesjährigen Theaterspektakel haben gut 40 Personen an den von Sensability organisierten Perspektivenwechsel teilgenommen.

Erfahrungsbericht von Barbara Villiger Heilig, erschienen in der Republik, 26.08.2019: “Ein Festival für alle, was heisst das?”


© Sensability, Foto Flavia Trachsel

Führung „Blind durch den Tierpark“ im Dählhölzli Bern
Donnerstag, 22. August 2019, 19:00 – 21:00 Uhr

An diesem wunderschönen Spätsommer-Abend versammelten sich blinde, sehbehinderte und sehende Interessierte für eine inklusive Führung im Tierpark Bern. Eine Expertin mit Sehbehinderungen von Sensability und eine Führperson des Dählhölzli ermöglichten es den Teilnehmenden, die Welt der Tiere zu hören, zu ertasten und zu riechen. Durch einen Perspektivenwechsel hatten die Sehenden die Möglichkeit diese Erfahrung selbst ohne den Sehsinn zu machen. Faszinierend, wie dick ein Schnauzhaar vom Leoparden sich im Unterschied zu jenem einer Katze anfühlt. Erstaunlich, wie viel Lärm die Krähen in den Bäumen im Dählhölzli verursachen und überraschend, wie mutig die Teilnehmenden unter der Dunkelbrille in die Kiste mit Kakerlaken greifen.


© Augusta Raurica, Foto Susanne Schenker

Perspektivewechsel und Kommunikationsübungen vor Ort August Raurica
Mittwoch, 21. November 2018, 13:00 – 17:00 Uhr

„In der Römerstadt Augusta Raurica sind alle Menschen willkommen – mit und ohne Behinderungen. Mit Sensability haben wir einen „Perspektivenwechsel“ vorgenommen und dabei die Zugänglichkeit unserer Sehenswürdigkeiten ebenso ausgetestet wie unseren persönlichen Umgang mit Menschen mit Behinderungen aller Art. Der entspannte Austausch mit den Fachleuten von Sensability war sehr bereichernd und wir werden bei der Gestaltung der Museums-Anlage und der Weiterentwicklung unserer Angebote sehr gerne auf das Gelernte zurückgreifen.“

Adrienne Cornut, Projektleiterin Inklusion Augusta Raurica

Weitere Informationen


© changeamble – Markus Däppen

Spezialkurs „hindernisfreier Hochbau“ mit Hochbau Stadt Bern
Dienstag, 28. August 2018, 13:00 – 17:00 Uhr

Dieser Spezialkurs war auf die konkreten Bedürfnisse von Baufachleuten ausgerichtet, deren Arbeitsfeld schwerpunktmässig im Hochbau liegt. Die Teilnehmenden konnten während drei Perspektivenwechseln in den Bereichen Mobilitäts- und Sehbehinderungen sowie Alter auf eine neue Art ihre eigenen Büroräumlichkeiten im Verwaltungsgebäude an der Bundesgasse 33 erleben. Nach dem eindrücklichen Selbstversuch hat Markus Däppen von der Fachstelle „Hindernisfreies Bauen Kanton Bern“ mit seinem Referat über Hindernisfreiheit in denkmalgeschützten Gebäuden den Nachmittag vervollständigt.


© Fotos: Flavia Trachsel

„Perspektivenwechsel im öffentlichen Raum und öffentlichen Verkehr“ mit dem Tiefbauamt Kanton Bern
Dienstag, 21. August, Donnerstag, 6. Und 13. September 2018, 13:00 – 17:00 Uhr

An drei Terminen im Spätsommer 2018 kamen PlanerInnen und Projektleitende aus dem ganzen Kanton Bern in die Stadt Bern, um einmal selber  mit einer simulierten Gehbehinderung im Rollstuhl, mit einer simulierten Sehbehinderung durch die Dunkelbrille und mit dem weissen Stock oder mit einer Simulationsbrille unterwegs zu sein. Diese Simulationen lösten grosses Erstaunen aus. Wie schnell wird ein kleines bauliches Hindernis für Menschen mit Behinderungen zu einer unüberwindbaren Hürde! Das Bewusstsein dafür konnte mit diesem Selbstversuch geschärft und das Verständnis beim anschliessenden Austausch gefördert werden.

 

© Fotos: Flavia Trachsel

Fachkurs „hindernisfreie Verwaltung“ mit dem Personalamt Stadt Bern
Mittwoch, 12. September 2018, 10:45 – 17:00 Uhr

Im Rahmen der Schulungsoffensive der Stadt Bern sollen während der Projektphase 2018 bis 2020 rund 300 städtische Mitarbeitende für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sensibilisiert und geschult werden. Im September 2018 hat die erste Schalterschulung für Mitarbeitende mit Kundenkontakt stattgefunden. Aufbauend auf den Erfahrungen aus einem kurzen Perspektivenwechselteil wurden die unterschiedlichen Bedürfnisse, welche die verschiedenen Einschränkungen von Menschen mit Behinderungen ergeben, in einem Theorieteil vertieft. Im nachfolgenden Praxisteil wurde die Kommunikation in den Bereichen Mobilitäts-, Seh- und Hörbehinderung sowie bei psychischen Behinderungen in einem möglichst realitätsnahen Arbeitsumfeld eingeübt.

 

Berichte aus der bisherigen Tätigkeit

Gerne geben wir Ihnen Einblicke in durchgeführte Kurse aus verschiedenen Bereichen.

 
 
Drei Studierende der Zahnmedizin in weisser Kleidung, mit Dunkelbrille und Langstock ertasten sich den Weg aus der Klinik. Sie werden von einer Expertin mit Sehbehinderung begleitet.

© Foto: Flavia Trachsel

Zusammenarbeit mit den
Zahnmedizinischen Klinken der Universität Bern –
zmk Bern

Angehende ZahnärztInnen lernen in einem Perspektivenwechsel mit Schulungssequenz die Hindernisse genauer kennen, die verschiedene Einschränkungen mit sich bringen – eine Vorausetzung dafür, PatientInnen mit Behinderungen optimal zu behandeln.

 
Eine Seniorin sitzt auf dem Behandlungsstuhl einer Zahnarztpraxis und erklärt zwei Studentinnen ihr Anliegen.

© Foto: Flavia Trachsel

Vorlesung "Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen"

Im Rahmen einer gesamten Vorlesungsreihe zur Kommunikation, üben Studierende die Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen ein. In Gruppen werden die Grundlagen einer gelingenden Kommunikation mit Menschen mit Mobilitäts-, Seh- und Hörbehinderungen sowie mit Menschen mit psychischen Behinderungen trainiert.

 
Eine Kursteilnehmerin mit Simulationsbrille beugt sich nahe zu den Schriftbeispielen an der Wand. Auf verschieden farbigen Blättern sind verschiede Schriftgrössen erkennbar.

© changeamble – Markus Däppen

Workshop "hindernisfreie Bauten"

Im Workshop lernen Baufachleute Hindernisse im Hochbau kennen. Sie machen Selbsterfahrungen im Rollstuhl, mit dem weissen Stock und im Altersanzug. Unter Simulationsbrillen können die Fachleute Erfahrungen mit Schriftgrössen, Schriftfarben und Kontrasten sammeln.

Dieser Kurs sollte für alle PlanerInnen und ArchitektInnen verpflichtend sein
— Dorothe Pottgiesser, Tertianum

Pressestimmen

Kommunal-
magazin

04.01.2018
Stadt Bern schafft klare Verhältnisse
Behinderte Menschen sind im öffentlichen Raum mit den unterschiedlichsten Hindernissen konfrontiert. Um diese abzubauen und vor allem keine neuen zu schaffen, hat die Stadt Bern Standards definiert. Damit diese verstanden und wirklich umgesetzt werden, will die Stadt die entscheidenden Köpfe zum Umdenken anregen.

Zum Artikel   Zum Artikel Printversion (6.12.2017)

 

Weiterbildungsoffensive der Berner Stadtverwaltung
Das Verbot von Diskriminierungen aufgrund körperlicher, geistiger oder psychischer Behinderungen ist in der Bundesverfassung festgeschrieben. Die öffentliche Hand muss ihre Dienstleistungen auf allen Ebenen diskriminierungsfrei anbieten. Was klar tönt, ist in der Realität alles andere als gegeben.

Zum Artikel


horizonte

8.12.2017
Kontrovers: Setzen neue Technologien Behinderte unter Druck?
Intelligente Prothesen, Exoskelette, Smartphones: Immer geschicktere Technologien unterstützen Menschen mit Behinderung. Fokussieren Forschende einseitig auf deren Defizite?

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HKB-Zeitung

Nr. 4/2016
"Wir sollten nicht Barrieren sehen, sondern Möglichkeiten erkennen."
Roundtable mit Brian McGowan, Isabella Spirig und Martin Schweiger

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Tagesanzeiger

26.09.2016
"Auf Gesetzesebene gibt es grosse Lücken."
Man müsse Menschen mit Behinderungen bei der Entwicklung von Produkten und Technologien vermehrt einbeziehen, fordert der an einer Muskelschwäche erkrankte Brian McGowan.

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Bipper Schülerzeitung

Nr. 1/2016
Perspektivenwechsel im Rahmen des Fairplay-Projektes
Behinderung einmal selbst hautnah erleben.

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B+S Ingenieure und Planer
Mitarbeiterzeitung

12/2015
B+S-Workshop "Perspektivenwechsel" mit dem Team "Sensability"
Unser Anspruch als Planer von Strassen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden ist, dass wir die Vorgaben aller Nutzer und technischen Normen bestmöglich unter einen Hut bringen. Weshalb die Anforderungen an die Hindernisfreiheit oft nur wenig Diskussionsspielraum zulassen und warum dies auch Sinn macht, durften wir im Workshop "Perspektivenwechsel für Bau- und Verkehrsfachleute" selbst erfahren. ...

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27.04.2015
Fit für Touristen mit einer Behinderung
Die Schulung Sensability, ein Projekt der Behindertenkonferenz Stadt und Region Bern, macht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bern Tourismus fit für den korrekten Umgang mit Menschen mit einer Behinderung.

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Berner Zeitung


02.10.2015
Ein eindrücklicher Perspektivenwechsel für Bauingenieure
Öffentliche Verkehrsmittel bringen tausende von Menschen täglich von A nach B. Auch – und gerade – für Menschen mit Behinderungen bieten Zug, Bus und Tram die (manchmal einzige) Möglichkeit zum selbständigen Reisen. Doch wie fühlt es sich an, mit einer Sehbehinderung durch den vollen Bahnhof Bern zu gehen, oder mit dem Rollstuhl in den Zug nach Solothurn zu fahren?

Zum Artikel

RBS-Blog