Aktuelles
aus unserer Tätigkeit

 

Hier finden Sie die Ausschreibungen für Fachkurse, Workshops, Perspektivenwechsel und Veranstaltungen.
Weiter finden Sie Berichte aus der bisherigen Tätigkeit.

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Rückblick

 
 

Kurze Momentaufnahmen aus den vergangenen Fachkursen, Workshops und Perspektivenwechseln.

© changeamble – Markus Däppen

Spezialkurs „hindernisfreier Hochbau“ mit Hochbau Stadt Bern
Dienstag, 28. August 2018, 13:00 – 17:00 Uhr

Dieser Spezialkurs war auf die konkreten Bedürfnisse von Baufachleuten ausgerichtet, deren Arbeitsfeld schwerpunktmässig im Hochbau liegt. Die Teilnehmenden konnten während drei Perspektivenwechseln in den Bereichen Mobilitäts- und Sehbehinderungen sowie Alter auf eine neue Art ihre eigenen Büroräumlichkeiten im Verwaltungsgebäude an der Bundesgasse 33 erleben. Nach dem eindrücklichen Selbstversuch hat Markus Däppen von der Fachstelle „Hindernisfreies Bauen Kanton Bern“ mit seinem Referat über Hindernisfreiheit in denkmalgeschützten Gebäuden den Nachmittag vervollständigt.

© Fotos: Flavia Trachsel

„Perspektivenwechsel im öffentlichen Raum und öffentlichen Verkehr“ mit dem Tiefbauamt Kanton Bern
Dienstag, 21. August, Donnerstag, 6. Und 13. September 2018, 13:00 – 17:00

An drei Terminen im Spätsommer 2018 kamen PlanerInnen und Projektleitende aus dem ganzen Kanton Bern in die Stadt Bern, um einmal selber  mit einer simulierten Gehbehinderung im Rollstuhl, mit einer simulierten Sehbehinderung durch die Dunkelbrille und mit dem weissen Stock oder mit einer Simulationsbrille unterwegs zu sein. Diese Simulationen lösten grosses Erstaunen aus. Wie schnell wird ein kleines bauliches Hindernis für Menschen mit Behinderungen zu einer unüberwindbaren Hürde! Das Bewusstsein dafür konnte mit diesem Selbstversuch geschärft und das Verständnis beim anschliessenden Austausch gefördert werden.

 

© Fotos: Flavia Trachsel

Fachkurs „hindernisfreie Verwaltung“ mit dem Personalamt Stadt Bern
Mittwoch, 12. September 2018, 10:45 – 17:00 Uhr

Im Rahmen der Schulungsoffensive der Stadt Bern sollen während der Projektphase 2018 bis 2020 rund 300 städtische Mitarbeitende für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sensibilisiert und geschult werden. Im September 2018 hat die erste Schalterschulung für Mitarbeitende mit Kundenkontakt stattgefunden. Aufbauend auf den Erfahrungen aus einem kurzen Perspektivenwechselteil wurden die unterschiedlichen Bedürfnisse, welche die verschiedenen Einschränkungen von Menschen mit Behinderungen ergeben, in einem Theorieteil vertieft. Im nachfolgenden Praxisteil wurde die Kommunikation in den Bereichen Mobilitäts-, Seh- und Hörbehinderung sowie bei psychischen Behinderungen in einem möglichst realitätsnahen Arbeitsumfeld eingeübt.

 

Berichte aus der bisherigen Tätigkeit

Gerne geben wir Ihnen Einblicke in durchgeführte Kurse aus verschiedenen Bereichen.

 
 
 Drei Studierende der Zahnmedizin in weisser Kleidung, mit Dunkelbrille und Langstock ertasten sich den Weg aus der Klinik. Sie werden von einer Expertin mit Sehbehinderung begleitet.

© Foto: Flavia Trachsel

Zusammenarbeit mit den
Zahnmedizinischen Klinken der Universität Bern –
zmk Bern

Angehende ZahnärztInnen lernen in einem Perspektivenwechsel mit Schulungssequenz die Hindernisse genauer kennen, die verschiedene Einschränkungen mit sich bringen – eine Vorausetzung dafür, PatientInnen mit Behinderungen optimal zu behandeln.

 
 Eine Seniorin sitzt auf dem Behandlungsstuhl einer Zahnarztpraxis und erklärt zwei Studentinnen ihr Anliegen.

© Foto: Flavia Trachsel

Vorlesung "Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen"

Im Rahmen einer gesamten Vorlesungsreihe zur Kommunikation, üben Studierende die Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen ein. In Gruppen werden die Grundlagen einer gelingenden Kommunikation mit Menschen mit Mobilitäts-, Seh- und Hörbehinderungen sowie mit Menschen mit psychischen Behinderungen trainiert.

 
 Eine Kursteilnehmerin mit Simulationsbrille beugt sich nahe zu den Schriftbeispielen an der Wand. Auf verschieden farbigen Blättern sind verschiede Schriftgrössen erkennbar.

© changeamble – Markus Däppen

Workshop "hindernisfreie Bauten"

Im Workshop lernen Baufachleute Hindernisse im Hochbau kennen. Sie machen Selbsterfahrungen im Rollstuhl, mit dem weissen Stock und im Altersanzug. Unter Simulationsbrillen können die Fachleute Erfahrungen mit Schriftgrössen, Schriftfarben und Kontrasten sammeln.

Dieser Kurs sollte für alle PlanerInnen und ArchitektInnen verpflichtend sein
— Dorothe Pottgiesser, Tertianum

Pressestimmen

Kommunal-
magazin

04.01.2018
Stadt Bern schafft klare Verhältnisse
Behinderte Menschen sind im öffentlichen Raum mit den unterschiedlichsten Hindernissen konfrontiert. Um diese abzubauen und vor allem keine neuen zu schaffen, hat die Stadt Bern Standards definiert. Damit diese verstanden und wirklich umgesetzt werden, will die Stadt die entscheidenden Köpfe zum Umdenken anregen.

Zum Artikel   Zum Artikel Printversion (6.12.2017)

 

Weiterbildungsoffensive der Berner Stadtverwaltung
Das Verbot von Diskriminierungen aufgrund körperlicher, geistiger oder psychischer Behinderungen ist in der Bundesverfassung festgeschrieben. Die öffentliche Hand muss ihre Dienstleistungen auf allen Ebenen diskriminierungsfrei anbieten. Was klar tönt, ist in der Realität alles andere als gegeben.

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horizonte

8.12.2017
Kontrovers: Setzen neue Technologien Behinderte unter Druck?
Intelligente Prothesen, Exoskelette, Smartphones: Immer geschicktere Technologien unterstützen Menschen mit Behinderung. Fokussieren Forschende einseitig auf deren Defizite?

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HKB-Zeitung

Nr. 4/2016
"Wir sollten nicht Barrieren sehen, sondern Möglichkeiten erkennen."
Roundtable mit Brian McGowan, Isabella Spirig und Martin Schweiger

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Tagesanzeiger

26.09.2016
"Auf Gesetzesebene gibt es grosse Lücken."
Man müsse Menschen mit Behinderungen bei der Entwicklung von Produkten und Technologien vermehrt einbeziehen, fordert der an einer Muskelschwäche erkrankte Brian McGowan.

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Bipper Schülerzeitung

Nr. 1/2016
Perspektivenwechsel im Rahmen des Fairplay-Projektes
Behinderung einmal selbst hautnah erleben.

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B+S Ingenieure und Planer
Mitarbeiterzeitung

12/2015
B+S-Workshop "Perspektivenwechsel" mit dem Team "Sensability"
Unser Anspruch als Planer von Strassen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden ist, dass wir die Vorgaben aller Nutzer und technischen Normen bestmöglich unter einen Hut bringen. Weshalb die Anforderungen an die Hindernisfreiheit oft nur wenig Diskussionsspielraum zulassen und warum dies auch Sinn macht, durften wir im Workshop "Perspektivenwechsel für Bau- und Verkehrsfachleute" selbst erfahren. ...

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27.04.2015
Fit für Touristen mit einer Behinderung
Die Schulung Sensability, ein Projekt der Behindertenkonferenz Stadt und Region Bern, macht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bern Tourismus fit für den korrekten Umgang mit Menschen mit einer Behinderung.

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Berner Zeitung


02.10.2015
Ein eindrücklicher Perspektivenwechsel für Bauingenieure
Öffentliche Verkehrsmittel bringen tausende von Menschen täglich von A nach B. Auch – und gerade – für Menschen mit Behinderungen bieten Zug, Bus und Tram die (manchmal einzige) Möglichkeit zum selbständigen Reisen. Doch wie fühlt es sich an, mit einer Sehbehinderung durch den vollen Bahnhof Bern zu gehen, oder mit dem Rollstuhl in den Zug nach Solothurn zu fahren?

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RBS-Blog